Der genaue Blick zurück schärft unweigerlich die Ausrichtung für Kommendes. Schreiben, Reisen, Gemeinschaft – in diesen Worten verdichtet sich mein Jahr 2025. Für mich die schönste Zusammenfassung, die ich mir vorstellen kann. Wenn du hier mitliest, warst du wahrscheinlich ein Teil davon – lass uns gemeinsam noch einmal zurückschauen. Und gleich wieder Neues aushecken.
Meine Themen & Highlights im Jahr 2025
Dass ich diesen Rückblick schreibe, verdanke ich – bereits zum zweiten Mal – dem „Jahresrückblog“ von Judith Peters und der damit verbundenen Einladung zur ehrlichen Bestandsaufnahme. Los geht’s.
Weinreise nach Thessaloniki
Ein wirklich langjähriger Wunsch ist 2025 in Erfüllung gegangen: die Reise in eines der wichtigsten Weinbaugebiete Griechenlands um Thessaloniki. Ich bereise schon seit circa 25 Jahren Griechenland, aber der Norden war mir bis dahin unbekannt gewesen und somit eine echte Neuheit.
Die Hauptstadt Athen mag ich ganz besonders, wohl wissend, dass man als Besucherin meist nur die glanzvollen Seiten kennenlernt. Ansonsten habe ich im Lauf der Zeit viele Inseln besucht – mit Vorliebe kleine, ursprüngliche mit wenig Tourismus. Zu meinem Bedauern beginnt aber auch hier der Faktor Overtourism an den Rändern der „Hotspots“ zu greifen, was mich schon traurig stimmt.
Aber jetzt denke ich mit besonderer Freude an den Juni 2025 zurück. Zuerst die Entdeckung der Stadt Thessaloniki: etwas rauer, mit balkanischen und byzantinischen Einflüssen – und eher nicht romantisch wie andere griechische Ziele. Die zweitgrößte Stadt Griechenlands befindet sich in der Region Makedonien und hat circa 330.000 Einwohner im Stadtzentrum und 800.000 im Großraum.
In Erinnerung geblieben sind mir die vielen schattenspendenden Alleen, in der warmen und heißen Jahreszeit ein Segen. Ansonsten sind die Einkaufsstraßen und Boulevards am Meer ziemlich autodominiert, eine Art Relikt aus vergangenen Zeiten. Die moderne Stadtplanung hat noch zu tun, um Fußgängern und Radfahrern das Erleben der Stadt zu verschönern.
Aber natürlich, wie es sich sich für Griechenland gehört, wird gerne gefeiert: So herrscht in der Universitätsstadt Thessaloniki mit seinen rund 150.000 Studierenden reges Treiben in den Ausgehvierteln wie Ladadika, wo sich ein Lokal ans andere reiht. In der Fülle fällt die Wahl schwer, doch am liebsten sind mir immer die einfacheren und authentischen Plätze. Etwa die Ouzeris, in denen die bestellten Gerichte (üblicherweise) alle zugleich in die Mitte des Tisches gestellt werden und man gemeinschaftlich davon isst. Für mich der Inbegriff von Geselligkeit.
Makedonien ist mit rund 7210 Hektar Rebflächen die drittgrößte Weinbauregion Griechenlands und so gibt es rund um Thessaloniki auch international bedeutende Winzer. Allgemein setzt der griechische Weinbau verstärkt auf autochthone Rebsorten wie beispielsweise Assyrtiko, Malagousia und Moschofilero in Weiß sowie Xinomavro, Limnio und Mavroud in Rot.
Besucht haben mein Friulaner und ich mehrere Weingüter in Epanomi. Mit dem Entschluss: Wir kommen wieder! (Siehe auch Vorhaben für 2026.)


Neue Kooperation mit dem Alpe Adria Magazin
Für mich als Schreibende ist es natürlich ein wichtiges Ziel, meine Reichweite und Leserschaft zu erhöhen – mit qualitativ hochwertigen Medien. Zu meinem Schwerpunkt passend gibt es kaum eine bessere Zeitschrift als das Alpe Adria Magazin (als Teil des Kärntner Monats).
Es berichtet in großer Beständigkeit und Vielfalt seit vielen Jahren über Restaurants, Hotels und andere gastronomische Plätze sowie lebensverschönernde Besonderheiten in besagtem geografischen Gebiet. Ich freue mich also über die Zusammenarbeit, die im Jahr 2025 drei Mal und damit in jeder Ausgabe stattgefunden hat.
Erschienen sind die Artikel „Marktplätze der Sinne“, über die Wochenmärkte in Friaul-Julisch Venetien, „Lieblingsplätze am Tagliamento“, die ich mit Werner Freudenberger erforscht habe, sowie „Friulano und Freunde: Aber bitte bio!“, eine Reportage über die Bioweine in der Region Friaul-Julisch Venetien.
Die Evviva! Genusstouren
Im Jahr 2022 entstand erstmals die Idee, meine Genussgeschichten zu erweitern: Vom Lesen zum Erleben. Auf Grundlage der Blogbeiträge, vor allem aber meines Buchs „Friaul-Julisch Venetien mit Geschmack“ biete ich seit dem Start die Genusstour Tajut in Udine an.
Bei den gemeinsamen Entdeckungen auf den Spuren des original friulanischen Rituals, des Tajut, treffen sich Gleichgesinnte, die das Echte und Unverfälschte kennenlernen möchten. Und: Dabei gibt es jedes Mal interessante und unterhaltsame Begegnungen innerhalb der (kleinen) Gruppe.
Jede Tour führe ich persönlich. Ich lege großen Wert auf den indivduellen Austausch und die Weitergabe von viel Insiderwissen, das ich mir über die Jahrzehnte aufgebaut habe. Wer mag, kann mit mir auch seine Italienischkenntnisse aufpolieren.
Ebenfalls in meinem Angebot sind die Touren Dolci & Caffè in Triest sowie – neu seit 2025 – Aperitivo in Pordenone und Ombra in Venedig.
Die Genusstouren sind für mich ein immer neues Highlight, weil sie so individuell sind, wie ich es mir wünsche, wenn ich selber reise. Kein Produkt von der Stange, sondern mit viel Begeisterung kuratierte genussvolle Streifzüge. Und die größte Freude ist, wenn meine Gäste es schätzen, was ich ihnen über die italienische Ess- und Trinkkultur näherbringen kann.




Tajut in Klagenfurt im „Zommstehn beim Igor“
Ein weiteres 2025er-Jahreshighlight war, den friulanischen Tajut nach Kärnten zu „exportieren“. Gemeinsam mit dem Alpen-Adria-Gastronomen Igor Ogris entwickelten wir die Veranstaltung „Tajut in Klagenfurt“: Am Sonntag, 16. November trafen sich dann Friaul-Liebhaber im „Zommstehn beim Igor“ in der Wiener Gasse.
Was stand auf dem Programm? Friulanische Weine, mitgebracht und persönlich eingeschenkt von Petra Lind und Giorgio Deganis vom Weingut Vini Zorzon in Cormòns. Als Stuzzichini gab es friulanische Spezialitäten wie Prosciutto crudo di Ragogna vom Prosciuttificio I Molinaro. Außerdem würzigen Almkäse vom Caseificio Gortani. Danach servierten wir unseren Gästen friulanische Pasta mit hausgemachtem Salsiccia-Sugo. Als i-Tüpfelchen flaumige Gubana von „L’Antica Ricetta“. Und: Natürlich gab es dazu – vollkommen kalorienfrei – Kostproben aus „Friaul-Julisch Venetien mit Geschmack“.


Weitere erinnerungswürdige Momente 2025
















Mein 2025er-Fazit
Worauf bin ich 2025 stolz?
- Auf die Beharrlichkeit, das Evviva! Projekt voranzutreiben. Es bringt mich manchmal an meine zeitlich machbaren Grenzen. Aber ich habe das Glück, Menschen um mich zu haben, die ebenfalls fest daran glauben und mich immer wieder motivieren.
- Auf viele bereichernde und wertvolle Begegnungen in meinem Berufs- und Privatleben, die mir täglich neu beweisen, dass aufrichtig gelebte Freundlichkeit auch Frieden bedeuten kann.
- Auf eine Reihe erfolgreich durchgeführter Genusstouren, darunter auch privat gebuchte Veranstaltungen, die zum Beispiel Geburtstagskinder glücklich machen.
- Auf das, was aus dem Jahresrückblick 2024 entstanden ist: Danke an die Slow-Tourism-Expertin Susanne Stukenberg und die Weinmarketing-Fachfrau Franziska Hübsch, beides Bloggerinnen, für eure Verbundenheit! Und dafür, dass ihr sogar schon mehrmals bei meinen Genusstouren teilgenommen habt.
Was war die beste Entscheidung, die ich 2025 getroffen habe?
Ich habe im Jahr 2025 begonnen, mir meine Arbeitszeit bestmöglich so einzuteilen, dass ich noch mehr Zeit in meiner Zweitheimat Friaul-Julisch Venetien verbringen kann. Das ist für mich echte Lebensqualität und entspricht meinem aboluten Wunsch nach Flexibilität.
Was habe ich 2025 über mich selbst gelernt?
Es überrascht mich immer wieder, wie viel Spaß mir die Erweiterung von Horizont und, ja, Komfortzone macht. Ich lerne für mein Leben gern Neues, auch wenn es oft richtig herausfordernd ist. Und ich merke: Meine Kreativität bekommt immer mehr Raum!
Das gab es 2025 zum ersten Mal
Erstaunlicherweise gab es einige „erste Male“ in diesem Jahr:
- Die Genusstouren „Ombra in Venedig“ und „Aperitivo in Pordenone“ habe ich neu angeboten und mit Erfolg durchgeführt. Es wird sie wieder geben!
- Das erste Evivva! Libretto, ein elektronisches Booklet zum Download, habe ich entwickelt und gestaltet. Seither biete ich es hier an: Venedig entdecken: Der Insider-Guide für Genießer
- Im Mai 2025 war endlich Zeit, meinen Bruder Martin und seine Frau Martina persönlich an meine liebsten Ziele in Friaul-Julisch Venetien zu führen. Die beiden sind ebenfalls, wie meine gesamte Familie, ausgeprägte Genussmenschen, die Freude an schönen Plätzen haben: Udine, Cormòns und Umgebung, Triest und Karst inklusive Osmiza, Grado und Palmanova, meinem Wohnort im „nahen Süden“.
- Ich hatte mir seit vielen Jahren gewünscht, einmal auf der Insel Giudecca, die genau gegenüber dem Markusplatz in Venedig liegt, zu übernachten. Geschafft! (Alle Erwartungen erfüllt bzw. übertroffen!)
- Eine Zwei-Tages-Miniauszeit, einfach so für mich allein, in einem feinen Hotel in Kärnten, um zu planen, zu schreiben und es mir gutgehen zu lassen.
- Nach Ewigkeiten habe ich wieder Boccia gespielt! Allerdings: Ich spiele überhaupt nicht gerne, habe mich aber „überreden“ lassen. Fazit: Es hat tatsächlich Spaß gemacht!
Welche wichtigen Lektionen hat mir 2025 mitgegeben?
Nicht neu, aber immer entscheidend: Non mollare mai. Niemals aufgeben. In Momenten des Zweifels durchatmen, spazierengehen, darüberschlafen – und am nächsten Tag weitermachen. Mit voller Energie.
Wofür bin ich 2025 besonders dankbar?
- Dass ich in zwei so schönen Gegenden wie Kärnten und Friaul-Julisch Venetien leben und arbeiten darf. Und mit der gesamten Alpen-Adria-Region ein Paradies vor der Haustür habe.
- Dass ich im Rahmen meiner genussvollen Arbeit, etwa bei Lesungen und den Genusstouren, so viele interessante und positive Menschen treffe, die mit mir die Lebensfreude teilen und vermehren.
- Dass ich immer wieder (Tausende) neue Ideen habe und einige von ihnen dann auch umsetze. Siehe oben und unten.
- Für die Wertschätzung, die mir die Mitglieder der Evviva! Community durch ihren jährlichen Mitgliedsbeitrag entgegenbringen. Manche tun dies schon seit Jahren! Ein großes Dankeschön!
- Für die liebevolle Unterstützung: Durch meine wunderbaren Eltern, Marianne und Fritz, die schon mein Leben lang an mich glauben. Und durch „meinen Friulaner“ Andrea Bolzicco, der unermüdlich meine Vorhaben mitträgt und mich sogar zu noch mehr anspornt!
- Für meinen lieben Sohn Mark, der als durchaus kritischer Kopf mir oft den Blick auf meine Texte schärft. Außerdem freue ich mich riesig, wenn er mir – mittlerweile sichtbarer – auf meinen Genussspuren folgt: 2025 ist er einen ganzen Monat Zeit lang kreuz und quer per Zug durch Italien gereist, um vor allem versteckte Ziele zu entdecken.
Was waren meine größten Herausforderungen 2025?
Als kreativer Tausendsassa ist es für mich eine Frage der Balance, alle meine beruflichen Aktivitäten unter einen Hut zu bringen und dabei nicht in Überarbeitung zu landen. Hier ist Disziplin gefragt. Viele Abend- und Nachtschichten für das Evviva! Genussmagazin bereiten mir manchmal etwas Kopfzerbrechen, aber auch unendliche Freude … Es ist mein Baby! Wenn auch mittlerweile schon 5 Jahre alt!
Was ist 2025 online richtig gut gelaufen?
Interessant zu sehen ist immer, worauf sich User:innen auf meinem Blog fokussieren. Mein Angebot ist mit Reportagen, Rezepten und Genusstipps recht breit und so liebe ich es zu analysieren, was besonders gefallen hat.
Der beliebteste Content 2025:
- Meine meistgelesene Reportage: Sieben gute Gründe, Tarvis zu besuchen. Seit zwei Jahren auf meinem Blog ein Phänomen, welche Anziehungkraft die italienische Grenzstadt ausübt.
- Mein meistgelesenes Rezept: Zitronenmarmelade. Das Rezept beschreibt, was man mit den köstlichen Früchtchen tun kann, wenn sie ohne Schale zurückbleiben.
- Mein meistgelesener Lokaltipp: Caffè Vatta, Opicina. Ein besonders vielseitiger Ort, noch dazu in reizvoller Nähe zu Triest, interessiert zu Recht.
Balsam auf meine Autorinnenseele sind stets die positiven Rückmeldungen zu den Genussgeschichten, Koch- und Kulinariktipps auf dem Blog sowie zu meinem Buch. Wenn ich spüre, wie meine persönliche Welle der Begeisterung auf meine Leser:innen überschwappt, ist das für mich ein echtes Geschenk.
Was lasse ich im Jahr 2025 zurück und nehme ich nicht mit nach 2026?
Eine konkrete schöne Idee zu einem neuen Buch musste ich fallen lassen. Der Buchmarkt im Bereich der Reiseliteratur hat sich seit Corona nicht mehr erholt und liegt 20 Prozent unter den Werten davor. Das ist für den Start eines Projekts nicht akzeptabel, weder als Verlag noch als Autorin.
Das schließt aber ein anderes Buchprojekt mit verändertem Fokus nicht aus! Alles ist möglich!
Mein digitales 2025 in Zahlen
- 1390 Facebook-Follower, 1048 Mitglieder Facebook-Gruppe, 524 Instagram-Follower, 586 LinkedIn-Follower
- 26.809 Webseiten-Besucher, 46.638 Aufrufe
- 35 veröffentlichte Blogartikel wie Reportagen, Rezepte, Lokal- und Produkttipps, dazu zahlreiche Aktualisierungen bestehender Beiträge
- Anzahl Newsletter-Abonnenten: 500
- Absolvierte Schritte laut Handy-App: 1.728.903
Meine Evviva-Home im Dezember 2025

Mein Ausblick auf 2026
Was ich 2026 besser mache
- Besser geht immer: Weiterhin gut für Ausgleich sorgen. Dynamik und Ruhe, Musik und Stille dürfen sich die Waage halten.
- Freundschaften im Blick behalten und ihnen mehr Zeit widmen.
- Die Schrittzahl erhöhen, obwohl: Ich bin auch Alltagsradlerin – dafür habe (und brauche) ich keine Statistik.
Diese Abenteuer „sehe“ ich im Jahr 2026
Die Liste geografischer Ziele ist lang. Mit meinem Partner haben wir aus Übersichtsgründen diesmal ein geteiltes Google-Doc angelegt, das Ergebnis eines Brainstorming-Sammelsuriums ist.
Die wichtigsten Eckpunkte daraus sind:
- Eine erweiterte Wein- und Wanderreise nach Nordgriechenland (und wieder in Verbindung mit einer kleinen Insel). Diesmal wird es in Kooperation mit einem griechischen Experten ein Angebot für eine kleine Gruppe geben. Genaueres kommuniziere ich noch über meine Kanäle.
- Vom 24. bis zum 28. September 2026 findet in Turin wieder die internationale Lebensmittelmesse „Terra Madre“ statt, bei der Slow Food Italia sein 40-jähriges Jubiläum feiert. Ein Highlight für alle Genussmenschen, zumal auch die Stadt Turin mitsamt ihrem Umland sehens- und erlebenswert ist.
- Für März plane ich, zum ersten Mal an der ITB in Berlin teilzunehmen. Die weltgrößte Tourismusmesse wird mit Sicherheit Quelle für Inspiration sein, aber vielleicht auch für eine neue Genussallianz.
Dieses Projekt gehe ich 2026 an
Seit einigen Monaten schon will ich zwei neue Booklets fertigstellen: eines, das ich zum Verkauf anbiete, so wie jenes über Venedig, und eines, das ich Evviva! Fans schenken möchte. Mein Ziel ist es, beide noch im ersten Quartal des Jahres zu finalisieren!
Für die Rezepte im Evviva! Genussmagazin will ich meine Lieblingsgerichte auch besonders schön aussehen lassen und die Qualität meiner Food-Fotografie stetig verbessern. 2026 möchte ich dazu einen Präsenz-Kurs bei zwei Profis besuchen.
Weiters möchte ich einen Kochkurs in Friaul-Julisch Venetien anbieten, der uns gemeinsam mit einem italienischen Koch noch näher an die italienische Küche – mittlerweile immaterielles UNESCO-Welterbe – heranführt. Mit mir als Dolmetscherin und Brückenbauerin zu den regionalen Spezialitäten öffnet das Event neue Türen zu neuen Kompetenzen – sowie zum Genuss.
Und dann, so hoffe ich, wird es bald das neue Label „Evviva! Salon“ geben. Ja, was cool klingt, soll endlich meine Ideen-Sammlung verlassen und Realität werden. Ein neues Format an Veranstaltungen mit Genuss-Partner:innen.
So profitierst du 2026 von meinen Angeboten
Für das Jahr 2026 gibt es bereits die ersten neuen Termine zu Evviva! Genusstouren. Weitere werden folgen.
Oder lieber etwas Maßgeschneidertes? Auf Anfrage gibt es individuelle Termine für eine Genusstour. Ideal für kleine Gruppen zwischen 4 und 10 bis max. 12 Personen. Eine Nachricht an mich und ich stehe Rede und Antwort!
Für genussvolle Projekte habe ich immer ein offenes Ohr: Lesung, Vortrag, Produkt-Scouting – und natürlich Texte mit Geschmack!
Meine 7 Ziele für 2026
- Weiterhin meinen Blog mit relevanten und gut recherchierten Reportagen, Rezepten und Genusstipps „nähren“ und regelmäßig den Evviva! GenussNewsletter aussenden.
- Die Zahl meiner Community-Mitglieder wesentlich erhöhen. Nur gemeinsam sind wir stark. Wer meine Arbeit wertschätzen möchte, ist herzlich willkommen, sich durch ein Steady-Paket der Evviva! Community anzuschließen. Das ermöglicht den Fortbestand von Evviva!
- Mein italophiles Genusstouren-Format wieder mit viel Freude umsetzen: Touren nach Udine, Triest, Pordenone und Venedig sollen möglichst viele Genussmenschen anziehen, weil ich mit Begeisterung den Vibe authentischer Orte vermittle.
- Neue Veranstaltungen schaffen: Gemeinsam mit „Zommstehn beim Igor“ wird es Neues geben. Alle Fans des Alpen-Adria-Gedankens können sich schon freuen!
- Meine örtliche und mentale Flexibilität beibehalten und idealerweise erweitern. Ja, klar, das Projekt Wunschleben darf und soll wachsen.
- Mir meine angeborene Genussfähigkeit (selbst in nicht so „idealen“ Situationen) beibehalten. Dazu braucht es keine besonderen Momente, sondern alltägliche, die man besonders intensiv lebt.
- Ich lebe (auch) im Land der amore: Viel Liebe geben und empfangen!

Mein Motto für 2026
Evviva! für alle.



Liebe Nicole, wie wunderbar deinen Jahresrückblick zu lesen. Ich schätze deine Genusstouren sehr und freue mich jedes Mal neue Orte und neue Leckereien durch dich zu entdecken. Spannende klingt deine Weinreise nach Thessaloniki in 2025. Das inspiriert mich auch mal wieder neue Weinorte – fernab von Südtirol 😉 – zu entdecken. Ich wünsche dir für deine Projekte im neuen Jahr alles Gute und viel Erfolg. Es bleibt bei: Non mollare mai. Auf bald! Herzlichst, Franziska von Weinfimmel.
Danke dir sehr, liebe Franziska, für dein Feedback! Wir treffen uns – hoffentlich – bald wieder! Wer weiß, irgendwo in bella Italia (oder in Griechenland?). Buon anno! Nicole
Liebe Nicole,
dein Rückblick hat mich wirklich berührt. Dieses bewusste Hinschauen, ohne etwas schönzureden oder dramatisieren zu müssen, ist etwas sehr Wertvolles. Danke fürs Teilen deiner Gedanken. Die Idee meine Arbeitszeit noch besser anzupassen, nehme ich mir mal für 2026 mit.
Herzliche Grüße
Beatrice
Danke, liebe Beatrice, freut mich, wenn der Jahresrückblick neue Impulse auch für andere bringt! Alles Gute für 2026! Nicole
Liebe Nicole,
da hast du dir ja ein feines. Nein, köstliches Business ausgesucht. Beim Lesen gerade eben habe ich Hunger UND Fernweh bekommen. 😉
Ja, die kleinen, authentischen Ecken, das ist es, was mich auch anzieht. Um Touristen-Highlights mache ich auch möglichst einen Bogen.
So ein Jahresrückblick ist immer wieder spannend und inspirierend. Der eigene und die Rückblicke anderer. 🙂
Herzliche Grüße und dir ein genussvolles 2026!
Heidrun
Danke für deine Rückmeldung, liebe Heidrun, dann haben meine Texte also gewirkt. 😉Ja, ich lasse mich besonders an Tagen wie diesen auch gerne inspirieren. Herzlich, Nicole
Das sind großartige Genussziele – und auch Pläne 🙂
Ich freue mich schon auf unseren gemeinsamen ITB – Besuch im März! Ich im Orient – und du – ….wer weiß das schon 😉
Danke, Susanne! Ja, das gemeinsame Ziel rückt näher! Lassen wir uns inspirieren und überraschen!
Liebe Nicole,
was für genussvoller Jahresrückblick! Jetzt habe ich Hunger und Fernweh ;-).
Die Zitronenmarmelade muss ich mal probieren. Denn ich liebe Zitronen und Lemon Curd oder Orangen-Zitronen-Konfitüre mit Ingwer. Love it!
Ja, gemeinsam geht alles leichter. (Kleine), feine Communitys, das ist die Zukunft. Und Blogs. Nicht Social Media. Ich bin übrigens auch bei Steady – aber noch ganz neu – müsste mal ein bisschen die Werbetrommel dafür rühren.
Ich wünsche dir ein wundervolles & genussvolles 2026!
Herzliche Grüße
Heidrun
Liebe Heidrun,
vielen herzlichen Dank für dein Feedback!
Vielleicht zieht dich dein Fernweh (und mein Blog ;-)) einmal in Richtung Süden. Meine Genusstouren sind ein erprobtes Mittel, um es zu lindern! 🙂
Lieben Gruß, Nicole
Ein sehr persönlicher und authentischer Jahresrückblick 🙂 Man spürt die Entwicklung und die ehrliche Reflexion über Höhen und Herausforderungen. Danke fürs Teilen dieser Einblicke! 👍
Vielen herzlichen Dank für das Feedback. Es freut mich, wenn meine Offenheit ankommt. Herzliche Grüße!